
Reisen mit Autismus+ADHS: Meine Tipps und Tricks
S1E18
Über diese Episode
In dieser Episode teile ich meine Strategien für stressarmes Reisen und bedürfnisorientierte Urlaubsgestaltung. Dabei spreche ich über die Bedeutung der Selbstreflexion, gehe auf die Planungs- und Umsetzungsphasen ein, und teile persönliche Erfahrungen sowie hilfreiche Tipps, insbesondere für hochsensible Menschen und solche mit Autismus-Spektrum-Störungen oder ADHS. Mein Fokus liegt auf der individuellen Bedürfniswahrnehmung, der bewussten Reisevorbereitung und dem Schaffen eines erholsamen Reiseerlebnisses. Zudem geht es um Themen wie „Safe Foods“ auf Vorrat einpacken und Nachbereitung des Urlaubs für einen sanften Übergang zurück in den Alltag.
[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:46] Fragen der Woche
-Mache ich im Urlaub das, worauf ich Lust habe, oder eher das, was ich denke, was man gemacht haben sollte?
-Gestalte ich meinen Urlaub so, dass er mir auch tatsächlich gefällt?
-Gelingt es mir, meine Bedürfnisse auch fernab vom Alltag zu erkennen?
Themen dieser Episode:
[05:15] Planungsphase
-Besprechung der Planungsphase und ihrer Schlüsselaspekte.
-Persönliche Einblicke in bewährte Methoden zur strukturierten Reisevorbereitung und Zeitmanagement.
[11:00] Umsetzung auf Reisen
-Tipps für die Umsetzung einer stressarmen Reise während des Urlaubs.
-Eigenes Erleben von bewusster Bedürfniswahrnehmung und Achtsamkeit auf Reisen.
[15:44] Besondere Rücksicht auf Hochsensibilität und Autismus sowie ADHS
-Betonung der spezifischen Bedürfnisse hochsensibler Menschen sowie von Personen mit Autismus oder ADHS.
-Teilen meiner eigenen Erfahrungen und Empfehlungen für eine unterstützende Reiseplanung.
[19:38] Bedeutung von „Safe Foods“
-Erklärung der Bedeutung von „Safe Foods“ für Menschen mit besonderen Ernährungsbedürfnissen.
-Persönliche Anekdoten und Tipps zum Umgang mit speziellen Ernährungsanforderungen während der Reise.
[21:48] Wichtigkeit des Schlafs
-Genügend und guter Schlaf ist auch im Urlaub enorm wichtig
-Helfen können verschiedene Schlafutensilien wie zum Beispiel ein Kissen, Kuscheltiere oder ein Handtuch
[20:00] Hilfsmittel für Komfort
-Verschiedene Dinge können wesentlich zum wohlbefinden beitragen
-Aufzählung von möglichen Urlaubs Helfern
[26:08] Nachbereitung des Urlaubs
-Wichtigkeit der Nachbereitung für einen sanften Übergang zurück in den Alltag.
-Eigene Strategien und Erfahrungen im Umgang mit Post-Urlaubsblues und der Rückkehr in den Alltag.
[27:32] Fazit
-Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und Ermutigung zur individuellen Anpassung der Tipps.
-Abschließende Gedanken zu einem stressarmen und bedürfnisorientierten Reiseerlebnis.
[28:29] Outro
Key takeaways:
- Selbstreflexion vor der Reise
- Planung ist entscheidend
- Achtsamkeit auf Reisen
- Spezifische Bedürfnisse berücksichtigen
- „Safe Foods“ für besondere Ernährungsbedürfnisse
- Nachbereitung für einen sanften Übergang
- Individuelle Anpassung/Umsetzung der Tipps
In der nächsten Folge teile ich meine Erfahrungen mit chronischen Schmerzen, darunter Spannungskopfschmerzen und Migräne, die mich seit über 7 Jahren begleiten. Trotz meiner Autismus-Diagnose habe ich durch gezielte Stressreduktion eine Verbesserung meiner Kopfschmerz-Problematik erfahren. Ich reflektiere über die Herausforderungen, die mit chronischen Schmerzen einhergehen, und betone die Bedeutung von Selbstakzeptanz, Achtsamkeit und Anpassung meines Lebensstils zur Bewältigung der Schmerzen.
Podcast „Mindful Spectrum“ mit Fokus auf Neurodivergenz
- Themen: Mentale & körperliche Gesundheit, Mindset, persönliches Wachstum
- Gastgeberin: Joëlle, autistisch, hochsensibel, ADHS
- Ziel: Einblicke ins Leben im Spektrum geben und neue Blickwinkel auf die Herausforderungen der Neurodiversität bieten.
Vorherige Episode:

Reisen mit ASS+ADHS: Warum tue ich mir das an?
In dieser Folge teile ich meine Gedanken und Erfahrungen während meiner Reise im Ausland. Ich reflektiere über die Herausforderungen, die sich aus der Schnittmenge von Autismus, ADHS und Hochsensibilität ergeben. Die Neugier und der Drang nach persönlichen Erfahrungen motivieren mich, mich freiwillig aus meiner gewohnten Umgebung zu stürzen. Ich beobachte und lerne von verschiedenen Lebensformen, was meine Perspektiven erweitert und mir Inspiration für die Gestaltung meines eigenen Lebens gibt.